Bildung von Eis VII unter hohem Druck

Eine Gruppe von Theoretikern des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) konnte ein langes Rätsel der Keimbildung bei einer Hochdruck-Phase von Eis, dem sogenannten „Eis VII“, lösen. Dieses Eis wird nahe des Kerns von Exoplaneten mit Ozeanen vermutet, die kürzlich außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt wurden. Außerdem wurde eine Existenz dieses Eises auch im Erdmantel nachgewiesen.

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Wissenschaftler entwickeln neuen Weg, um das Magnetfeld der Erde aus der Ferne zu messen

Forscher aus Kanada, den Vereinigten Staaten und Europa haben einen neuen Weg entwickelt, um das Magnetfeld der Erde aus der Ferne zu messen, indem sie eine Schicht von Natriumatomen, die 100 Kilometer über der Erde treiben, mit Lasern vom Boden aus abtasten. Die Technik wurde jetzt in einem Paper vorgestellt, das in der Nature Communications veröffentlicht wurde. Die neue Technik füllt eine Lücke zwischen den Messungen von der Erdoberfläche und denen, die in viel größerer Höhe durch Satelliten gemacht wurden.

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Explosive Lügen: Wie Vulkane über ihr Alter lügen und was das für uns bedeutet

Genau wie ein Teenager, der älter sein möchte als er ist, können Vulkane über ihr Alter oder zumindest über ihre Aktivitäten lügen. Für Jugendliche könnten es kleine, unbedeutende Notlügen sein, aber bei Vulkanen können große Lügen große Konsequenzen haben. Eine heute in Nature Communications veröffentlichte Studie deckt eine solche vulkanische Lüge auf.

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Von Kristallen zum Klima: Erste genaue Datieren des Columbia Flutbasaltausbruchs

Stellen Sie sich einen riesigen Vulkan vor, der im pazifischen Nordwesten ausbricht und dessen Lava Washington, Oregon und Idaho bedeckt. Stellen Sie sich vor, wie die Lava solange fließt, bis sich Flusstäler füllen. Bis die Büsche und Sträucher in flüssigem Gestein begraben sind. Bis die höchsten Bäume vollständig bedeckt sind. Vor etwa 16 Millionen Jahren ist genau das passiert. Forscher der Princeton University haben dies Ereignis nun zum ersten Mal genau datieren können. 

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Geologen zeigen eine alte Verbindung zwischen England und Frankreich

Seit Jahrhunderten glauben Wissenschaftler, dass England, Wales und Schottland vor mehr als 400 Millionen Jahren durch die Fusion von Avalonia und Laurentia entstanden sind. Geologen der University of Plymouth glauben jedoch, dass eine dritte Landmasse – Armorica – ebenfalls in den Prozess involviert war. Die Ergebnisse werden in Nature Communications veröffentlicht und folgen einer umfassenden Untersuchung der Mineraleigenschaften an exponierten Felsformationen in Devon und Cornwall.

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