Erdbebensichere Gebäude: Neuartige Momentenverbinder für unzerstörbare Hochbauten

Weltweit erschüttern immer wieder schwere Erdbeben ganze Landstriche. Mehr als zwei Milliarden Menschen leben in gefährdeten Gebieten. Viele von ihnen bewohnen Häuser, die nicht erdbebensicher sind. Gemeinsam mit Industriepartnern entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung WKI Baumaterialien, die Gebäude bei Naturkatastrophen vor dem Einsturz schützen.

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Campi Flegrei: Vulkanausbruch bei Neapel wahrscheinlicher

Mit zahlreichen Kratern, Schlackenkegeln und Calderen zeigt sich das Vulkangebiet am Westrand der italienischen Millionenstadt Neapel. Wer am Bahnhof Pozzuoli aussteigt, dem steigt bei richtiger Windrichtung direkt ein beißender Schwefelgeruch in die Nase. Campi Flegrei – die brennenden Felder – gelten als gefährlichster Vulkan Europas, an dem selbst eine kleine Eruption immense Auswirkungen haben kann. Eine neue Studie zeigt, dass durch jüngste Aktivitäten die Wahrscheinlichkeit einer solchen Katastrophe deutlich angestiegen ist.

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Chinas Weg zur Erdbebenvorhersage

In keinem anderen Land der Erde ist die Zahl der schädlichen Erdbeben so hoch wie in China. Ein großer Teil der Interkontinentalbeben, also der Erdbeben abseits der Plattengrenzen wie Subduktionszonen, finden im Ostasiatischen Land statt. Nicht selten mit zerstörerischen Folgen. Deshalb steht Erdbebenvorhersage weit oben auf der Wunschliste vieler chinesischer Erdbebenforscher. Ein neuer Satellit soll nun helfen, diesem Ziel deutlich näher zu kommen.

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Fischsterben im italienischen Vulkansee

Der Vulkankomplex Campi Flegrei westlich von Neapel gehört zu den gefährlichsten Vulkanen weltweit. Millionen Menschen könnten von einem Vulkanausbruch direkt betroffen sein. Allein in der Hafenstadt Pozzuoli, die vollständig innerhalb der Caldera liegt, leben über 80.000 Menschen. Am Averner See im Nordwesten der Stadt sorgten am Samstagmorgen Schwefelgase und tote Fische für Beunruhigung. Schuld ist wohl die aktuelle Kältewelle.

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