„Gedrucktes“ Fischfossil enthüllt Ursprung des menschlichen Gebisses

Die Entwicklung der Zähne wirft aus wissenschaftlicher Sicht noch immer große Fragen auf. Dreidimensionale Kopien eines 400 Millionen alten Fischfossils aus der Umgebung des Burrinjuck-Sees in Südost-Australien könnten womöglich die evolutionären Ursprünge der menschlichen Zähne offenlegen. Dies berichtet eine gemeinsame Studie der Australian National University (ANU) und des Queensland Museums.

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Riesige Saurierspuren in der mongolischen Wüste

Eine gemeinsame Expedition aus mongolischen und japanischen Wissenschaftlern entdeckte in der Wüste Gobi die größten jemals erfassten Dinosaurierspuren. Sie messen 106 Zentimeter in der Länge und 77 in der Breite. Auch wenn es nur eines von vielen in den Weiten der mongolischen Wüste darstellt, erhoffen sich die Forscher davon neue Erkenntnisse über die riesigen Kreaturen, die vor Jahrmillionen die Erde bevölkerten.

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Triassisches Reptil hatte Vorderbeine wie ein Ameisenbär

Während der Trias haben besonders die Reptilien viele diverse Formen hervorgebracht. Neben wichtigen Gruppen wie Dinosauriern, Krokodilen oder Schildkröten entstanden auch eine Vielzahl anderer Morphotypen, die teilweise nur bis zum Ende der Trias überdauerten. Ein Team um Adam Pritchard beschreibt in diesem Zusammenhang nun neue Fossilien eines Drepanosauriers, die zeigen: das Reptil hatte große Ähnlichkeiten zu den heutigen Zwergameisenbären.

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43 Dinosauriereier in China entdeckt

Straßenarbeiter der im Süden Chinas gelegenen Provinz Guangdong entdeckten während ihrer Arbeit eine Agglomeration von 43 guterhaltenen Dinosauriereier. Die Stadt Heyuan, die sich selbst „Heimat der Dinosaurier“ nennt, gewann bereits im Jahr 2004 einen Guinness World Record für die größte Sammlung von Dinosauriereiern in ihren Museen. Huang Zhiqing, stellvertretender Direktor des Heyuan-Museums, sagte gegenüber der CNN, dass dies jedoch der erste Fund im belebten Stadtzentrum gewesen sei.

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Früher „dreiäugiger“ Archosaurier glich den späteren Dickschädel-Dinosauriern

Dinosaurier sind für ihre Formenvielfalt bekannt. Viele Morphotypen haben sich aber bereits viele Millionen Jahren davor auch unabhängig bei anderen Archosauromorphen entwickelt. Ein Team um Michelle Stocker von der University of Texas beschreibt jetzt einen neuen Archosaurier, der bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu Pachycephalosauriern („Dickschädel-Dinosaurier“) zeigt.

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Als Dinosaurier noch in der Minderheit waren – hohe Diversität bei den Archosauromorpha

Zu den bekanntesten Landtieren des Mesozoikums gehören Dinosaurier und Pterosaurier. Bevor diese sich allerdings ausbreiten konnten, wurde die Erde noch von ihren nahen Verwandten, den Archosauromorphen, bevölkert. Neue Ergebnisse zeigen jetzt, dass diese Welt der Archosauromorphen auch bereits eine hohe Formenvielfalt aufwies.

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