Die Größe zählt: Wenn Sie eine Blase aus vulkanischem Gas sind

Die chemische Zusammensetzung von Gasen, die von Vulkanen emittiert werden, kann sich je nach der Größe der Gasblasen, die an die Oberfläche aufsteigen, ändern und hängt mit der Art zusammen, in der sie ausbrechen. Die Ergebnisse, die jetzt von der University of Cambridge  veröffentlicht wurden, könnten genutzt werden, um die Vorhersage der Gefährdungen durch bestimmte Vulkane zu verbessern.

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Mögliche Verbindung zwischen US-Tornadoaktivität und arktischem Meereis entdeckt

Die Auswirkungen des globalen Klimawandels, die in der Arktis zu beobachten sind, könnten das Wetter für Millionen von Amerikanern deutlich mehr beeinflussen, als man bislang vermutet hat, berichten Forscher. Eine neue Studie University of Illinois at Urbana-Champaign der legt nahe, dass Veränderungen in der atmosphärischen Zirkulation, die mit einem Verlust des arktischen Meereises einhergehen, teilweise dafür verantwortlich sein können.

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Hadrosaurier und Therizinosaurier (mit “Händen wie Freddy Krueger”) nutzten parallel den ersten Dinohighway Alaskas

Ein internationales Team von Paläontologen und anderen Geowissenschaftlern hat das erste nordamerikanische Co-Vorkommen von Hadrosaur- und Therizinosaurus-Spuren in der unteren Cantwell-Formation im Denali-Nationalpark entdeckt, was darauf hindeutet, dass ein Teil des kontinentalen Ökosystems Zentralasiens auch in diesem Teil von Alaska während der späten Kreidezeit präsent war.

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UV-Strahlung bremste die Ausbreitung der frühesten sauerstofffreisetzenden Bakterien

Vor rund drei Milliarden Jahren enthielt die Erdatmosphäre Sauerstoff nur in Spuren. Das änderte sich in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum dramatisch: Vor etwa 2,4 Milliarden Jahren gipfelte der Anstieg dieses für die damaligen Lebewesen giftigen Gases in der sogenannten Großen Sauerstoffkatastrophe. Einen großen Anteil dieses Sauerstoffs setzten die Vorfahren heutiger Cyanobakterien in massenhafter Ausbreitung im Ozean über mehrere Hundert Millionen Jahre als Abfallprodukt der Fotosynthese frei. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern hätten sie sich allerdings noch schneller ausbreiten müssen.

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Toxizität – Wissenschaftler ziehen neue Verbindungen zwischen Klimawandel und Erwärmung der Ozeane

Geowissenschaftler der University of Toronto untersuchten, wie sich die Ozeanchemie im Laufe der Erdgeschichte entwickelt hat und fanden Ähnlichkeiten zwischen einem Ereignis, dass sich vor 55 Millionen Jahren ereignet hat und den aktuell prognostizierten weltweiten Temperaturentwicklungen in Bezug auf den CO2-Eintrag in die Atmosphäre und den Sauerstoffgehalt in den Ozeanen. Wenn sich die Ozeane erwärmen, nimmt der Sauerstoffgehalt ab, während der Schwefelwasserstoff zunimmt, wodurch die Ozeane giftig werden und Meeresarten gefährdet werden.

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Wissenschaftler enthüllen die hitzige Vergangenheit Grönlands

Durch die Kartierung der unter dem Grönland-Eis entweichenden Hitze hat ein NASA Goddard Space Flight Center-Wissenschaftler unser Verständnis der Dynamik, die terrestrische Planeten prägt und formt, geschärft. Das Team untersuchte das Magnetfeld, die Gravitation und andere geologische Informationen auf Hinweise über die Menge und Verteilung von Wärme unter Grönland.

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Neuer Dinosaurier am falschen Ort zur falschen Zeit gefunden

Forscher des University College London haben einen neuen Dinosaurier entdeckt, der vor etwa 174 Millionen Jahren durch die autonome Region Ningxia im Nordwesten Chinas zog. Dies ist ein Ort, von dem man nie gedacht hätte, dass Lingwulong shenqi ihn durchwandert hat. Und auch die Zeit passt nicht. Bislang ging man davon aus, dass diese Dinosaurierart hier erst 15 Millionen Jahre später lebte. 

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