Das Aussehen eines Dinosauriers oder wie man einen Psittacosaurus rekonstruiert

Ein internationales Team um den Senckenberg-Wissenschaftler Dr. Gerald Mayr hat die Weichteilstrukturen des kreidezeitlichen Dinosauriers Psittacosaurus untersucht. Mittels einer neuen Technik konnten die Forscher bisher unbekannte Details der Schwanzborsten dieses kleinen Dinosauriers beschreiben. Erstmalig werden diese Hautstrukturen mit dem Truthahn-„Bart“ und anderen borstenartigen Bildungen heutiger Vögel verglichen und als evolutionäre Vorgänger moderner Federn identifiziert. Außerdem zeigen die Wissenschaftler, dass die Oberseite des Dinosauriers dunkler gefärbt war, als dessen Unterseite und interpretieren dies als Tarnfärbung in geschlossenen Habitaten.

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Hornby: Kreidezeitlicher Zwerg der Pterosaurier entdeckt

Nicht größer als eine Hauskatze: Bei der Untersuchung der fossilen Überreste eInter Pterosaurierart sind Paläontologen zu dem Schluss gekommen, dass es sich um einen der kleinsten bekannten Pterosaurier der Kreidezeit handelt, der entgegen bisherigen Theorien nicht durch die Konkurrenz der Vögel verdrängt wurde. Normalerweise sind Pterosaurierarten für Ihre immense Größe bekannt, die schon mal die Höhe einer heutigen Giraffe erreichen konnten.

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