Fossilien unterstützen Artenschutz

Während Studien zur Bewertung des Gefährdungsstatus von Amphibien sich meist auf lebende Arten konzentrieren, haben Melanie Tietje und Mark-Oliver Rödel vom Museum für Naturkunde Berlin erstmals die aktuellen Beurteilungen der Gefährdung durch die IUCN Rote Liste für lebende Amphibienarten mit Daten aus dem Fossilienbericht von Amphibien der letzten 330 Millionen Jahre kombiniert.

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Leben an Land und tropische Überhitzung vor 250 Millionen Jahren

Eine der ausschlaggebendsten Ursachen des Massensterbens am Ende des Perms, vor 252 Millionen Jahren, war die rasche Erwärmung der tropischen Gewässer und Atmosphären. Wie dies das Leben an Land beeinflusst hat, war bisher ungewiss. In einer neuen, kürzlich veröffentlichten Studie, zeigen Dr. Massimo Bernardi und Dr. Fabio Massimo Petti des MUSE – Museum für Wissenschaft in Trient (Italien) und Professor Mike Benton der Universität Bristol auf, wie frühe Reptilien aus den Tropen vertrieben wurden.

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