Diese erdähnlichen Exoplaneten könnten Wasser beherbergen

Mit Hilfe des NASA/ESA Weltraumteleskops Hubble untersucht ein Team aus internationalen Astronomen, ob sich Wasser auf den sieben erdähnlichen Planeten befindet, die den Zwergstern TRAPPIST-1 umkreisen. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass die Äußeren dieses Planetensystems erhebliche Mengen an Wasser beherbergen. Dazu gehören die drei Planeten, welche sich innerhalb der habitablen Zone des Sterns befinden. Das untermauert die Wahrscheinlichkeit, dass sie wirklich bewohnbar sein könnten.

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Forscher der TU Dortmund weisen Wasser auf der gesamten Mondoberfläche nach

Bis vor wenigen Jahren ging die wissenschaftliche Community davon aus, dass die Mondoberfläche trocken ist. 2009 gelang der Durchbruch: Die Analyse von Infrarotmessungen belegte erstmals das Vorkommen von Wasser auf der Oberfläche des Erdtrabanten. Jetzt konnten Prof. Christian Wöhler und Dr. Arne Grumpe von der TU Dortmund gemeinsam mit Forschern aus Russland zeigen, dass auf der Mondoberfläche sogar deutlich mehr Wasser vorhanden ist, als man bislang nachweisen konnte.

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Das Innere unseres Mondes ist voller Wasser

Eine neue Studie zeigt, dass über die gesamte Mondoberfläche verteilte vulkanische Ablagerungen, im Vergleich zum umgebenen Gelände, hohe Anteile an eingeschlossenem Wasser aufweisen. Die Ablagerungen bestehen vermutlich aus Glaskugeln, die sich durch explosive Eruptionen in den vulkanischen Regionen gebildet haben. Dies unterstützt die Theorie, dass sich unter der Oberfläche ein sehr wasserreicher Mantel befindet.

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Neue Beweise für Wasserfontänen auf Europa

Schon 2012 gab es durch Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble erste Anzeichen darauf, dass der Jupitermond Europa nicht nur einen großen Ozean unter seiner Eiskruste beherbergt, sondern dass dessen Wasser sogar in Geysir-ähnlichen Fontänen heraus gespeit wird. Nun gibt es festigende Hinweise auf dieses Phänomen, das bisher sonst nur beim Saturnmond Enceladus bekannt ist.

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