Der indonesische Vulkan, der in der vergangenen Woche einen Tsunami verursachte bei dem mehr als 400 Menschen ums Leben kamen, verlor nach dem Ausbruch, der die Riesenwelle auslöste, mehr als zwei Drittel seiner Höhe.
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Die Erde auf einen Blick

Der indonesische Vulkan, der in der vergangenen Woche einen Tsunami verursachte bei dem mehr als 400 Menschen ums Leben kamen, verlor nach dem Ausbruch, der die Riesenwelle auslöste, mehr als zwei Drittel seiner Höhe.
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Die Phlegräischen Felder in der Nachbarschaft der Millionenagglomeration Neapel gehören zu den vulkanisch aktivsten und unruhigsten Gegenden der Welt. Neben unzähligen kleineren Vulkanausbrüchen kam es hier vor 39.000 und vor 15.000 Jahren zu gewaltigen Eruptionen, die Calderas hinterliessen. Dazwischen brachen auch kleinere Vulkane immer wieder aus. In jüngster Zeit sind die Phlegräischen Felder wieder aktiver. Forscher der ETH Zürich zeigen nun, dass die Phlegräischen Felder Caldera-Zyklen durchlaufen.
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Ein Forscherteam hat kürzlich einen Vulkanausbruch im Marianengraben im westlichen Pazifik dokumentiert, der etwa 4.500 Meter unter der Meeresoberfläche liegt und damit der tiefste bekannte Ausbruch der Erde ist. Das ist tiefer unter der Meeresoberfläche als der Mount Rainier über dem Meeresspiegel.
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Experten der Universität von Sevilla und des Laboratoriums für Astronomie, Geodäsie und Kartographie an der Universität Cadiz haben eine Studie veröffentlicht, in der sie das Verhalten des geodynamischen Gebiets der Insel Teneriffa analysieren. Obwohl das Verhalten zwischen den beiden Gebieten nicht das Ziel der Studie war, wurde beobachtet, dass sich die Inseln Teneriffa und Gran Canaria – verursacht durch eine Störung zwischen den beiden Inseln – aufeinander zu bewegen.
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Während einer 25-tägigen Forschungsreise, die von Wissenschaftlern der Australian National University (ANU) geleitet wurde, wurde diese verlorene vulkanische Welt während einer detaillierten Kartierung des Meeresbodens durch das CSIRO-Forschungsschiff „Investigator“ entdeckt.
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Die Südostflanke des Ätna rutscht langsam in Richtung Meer. Ein Team des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ konnte mithilfe eines neuen, schallbasierten Vermessungsnetzes erstmals nachweisen, dass sich der Hang auch unter Wasser weiterbewegt. Innerhalb von acht Tagen bewegte er sich um circa vier Zentimeter. Ein plötzliches und schnelles Abrutschen des gesamten Hangs könnte zu einem Tsunami mit schwerwiegenden Folgen für die gesamte Region führen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Science Advances veröffentlicht.
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Um herauszufinden, wo wie lange sich Magma in der Erdkruste sammelt, reisten der Vulkanologe der Vanderbilt Universität, Guilherme Gualda, und seine Schüler zu ihrem aktivsten Vulkan: der Taupo Volcanic Zone in Neuseeland, wo einige der größten Eruptionen der letzten 2 Millionen Jahre stattfanden – sieben in einem Zeitraum zwischen 350.000 und 240.000 Jahren.
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Genau wie ein Teenager, der älter sein möchte als er ist, können Vulkane über ihr Alter oder zumindest über ihre Aktivitäten lügen. Für Jugendliche könnten es kleine, unbedeutende Notlügen sein, aber bei Vulkanen können große Lügen große Konsequenzen haben. Eine heute in Nature Communications veröffentlichte Studie deckt eine solche vulkanische Lüge auf.
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Stellen Sie sich einen riesigen Vulkan vor, der im pazifischen Nordwesten ausbricht und dessen Lava Washington, Oregon und Idaho bedeckt. Stellen Sie sich vor, wie die Lava solange fließt, bis sich Flusstäler füllen. Bis die Büsche und Sträucher in flüssigem Gestein begraben sind. Bis die höchsten Bäume vollständig bedeckt sind. Vor etwa 16 Millionen Jahren ist genau das passiert. Forscher der Princeton University haben dies Ereignis nun zum ersten Mal genau datieren können.
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Das Geheimnis hinter den Mondwirbeln, einer der schönsten optischen Anomalien des Sonnensystems, könnte endlich – dank einer gemeinsamen Studie der Rutgers University und der University of California in Berkeley – gelöst sein. Die Ergebnisse weisen auf die Dynamik in der Vergangenheit des Mondes als Ort mit vulkanischer Aktivität und einem intern erzeugten Magnetfeld hin. Sie fordern auch die Sichtweise und unser bisheriges Wissen heraus, wie wir den Mond sehen und glauben, die Mondgeologie zu verstehen.
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