Die Anstiegsrate von atmosphärischem CO2 wird durch Pflanzen bregrenzt
Die Geschwindigkeit, mit der sich Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre summiert, steigt in den letzten Jahren nicht weiter an. Eine neue
WeiterlesenDie Geschwindigkeit, mit der sich Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre summiert, steigt in den letzten Jahren nicht weiter an. Eine neue
WeiterlesenIn der Antarktis suchen international führende Eis- und Klimawissenschaftler von 14 Institutionen aus zehn europäischen Ländern nach dem ältesten Eis der Erde. Ziel ist es zu erkunden, wo in der Antarktis zukünftig der am weitesten in die Erdgeschichte zurückreichende Eiskern erbohrt werden kann. Ein solcher Bohrkern erlaubt durch die Entschlüsselung vergangener Klimaprozesse bessere Prognosen für die Zukunft. Das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) koordiniert das mit 2,2 Millionen Euro von der EU finanzierte Projekt „Beyond EPICA – Oldest Ice“ (BE-OI).
WeiterlesenDas Wachstum der weltweiten CO2-Emissionen durch Verbrennung fossiler Brennstoffe wird 2016 voraussichtlich zum dritten Mal in Folge nahezu stagnieren. Laut Berechnungen des Global Carbon Project (GCP) wird der CO2-Ausstoß von fossilen Energien und der Industrie dieses Jahr etwa bei 36,4 Gigatonnen (Gt) liegen. 2015 lag er bei 36,3 Gt und 2014 bei 36,2 Gt. Sabine Fuss vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und Mitglied im GCP-Lenkungsausschuss warnt jedoch: „Die geringere Wachstumsrate bei den Emissionen weicht noch immer vom Weg ab, um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen.“
WeiterlesenUm das Jahr 2050 könnten signifikante Änderungen in der globalen Verteilung der Pflanzen eintreten. Diese Vorhersage machten Wissenschaftler des Zentrums für Makroökologie, Evolution und Klima der Universität Kopenhagen. Sie stützen sich dabei auf fossilisierte Pollen von Pflanzen, die in stark vom Klimawandel geprägten Perioden die Erde bewohnten.
WeiterlesenUnlängst veröffentlichte LiDAR-Observationen enthüllen eine beständige Wellenaktivität in der mittleren und oberen Atmosphäre der Antarktis, die kein vergleichbares Gegenstück in niedrigen und mittleren Breitengraden besitzt. Diese unübliche Bewegung deutet auf eine geographisch spezifische Quelle der atmosphärischen Wellen hin.
WeiterlesenLange Zeit schloss man aus, dass das Abschmelzen der alpinen Eiskappe eine bedeutende Ursache für die heutige Anhebung der Alpen sein könnte. Ein internationales Team unter Beteiligung des GFZ-Wissenschaftlers Dirk Scherler und der GFZ-Wissenschaftlerin Taylor Schildgen konnte nun jedoch zeigen, dass das Eis, oder vielmehr sein Verschwinden nach Ende des LGM, für etwa 90 Prozent der heutigen Hebung verantwortlich ist.
WeiterlesenEine Salzlösung unter Extrem-Druck verhält sich unerwartet. Das haben Forscher in den Laboren des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ herausgefunden. Ab etwa
WeiterlesenVergangene Woche landeten japanische Wissenschaftler erstmals auf der Insel Nishinoshima (Rosario Island). Die Insel war vor zwei Jahren lediglich ein kleiner Felsen im Pazifik, ehe der submarine Vulkan darunter auf spektakuläre Weise ausbrach und die Fläche der Insel verzwölffachte.
WeiterlesenDer kürzlich von Otero und Kollegen beschriebene Kaikaifilu hervei, benannt nach einem göttlichen Reptil aus der Mythologie der Mapuche, ist der bisher jüngste und größte Mosasaurier der Antarktis. Als bisher erster Tylosaurine verfügt er über mehrere unterschiedliche Typen von Zähnen, ein für Mosasaurier ungewöhnliches, wenn schon nicht einzigartiges Merkmal.
WeiterlesenDonald Trump wurde soeben als 45. Präsident der USA gewählt. Das wollen wir jetzt mal nicht groß kommentieren. Aber in Bezug auf den Klimawandel müssen wir schon einige Worte über Trump verlieren.
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