Jurassic Park – die realen Vorbilder #1: Compsognathus

Exakt 25 Jahre ist es her als der erste “Jurassic Park” das erste Mal über die große Leinwand lief. Mit “Jurassic World: Fallen Kingdom” startete der nunmehr fünfte Teil des erfolgreichen Dinosaurier-Franchises in den Kinos. Die Reihe steht für eine in den 90ern eintretende “Dinomanie” und auch zahlreiche Paläontologen der Generation Jurassic Park geben an, dass die Filme einen entscheidenen Einfluss auf ihre spätere Berufswahl hatten. Gleichzeitig beeinflusst die Darstellung der Dinosaurier und anderer ausgestorbener Tiere in den Jurassic Park Filmen auch klar das Bild, das die Öffentlichkeit von den gezeigten Arten hat. Sowohl im Guten, als auch im Schlechten. Wir wollen uns deshalb in dieser neuen Artikelreihe mit den realen Vorbildern der Jurassic Park Tiere beschäftigen. Wie sahen sie aus? Wie haben sie gelebt? Und was davon ist das tatsächlich in den Filmen zu sehen?

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Ausgestorbene Meeressaurier waren warmblütig

Die so genannten Plesiosaurier – bis zu 15 Meter lange Meeressaurier – waren vermutlich warmblütig. In diese Richtung deutet zumindest eine aktuelle Studie der Universität Bonn. Möglicherweise hatten sie sogar ähnlich hohe Stoffwechselraten wie heutige Vögel. Als sie vor 65 Millionen Jahren zusammen mit den Dinosauriern ausstarben, nahmen sie diese Eigenschaft mit ins Grab: Heutige Reptilien sind alle wechselwarm.

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Neue Raubsaurierspuren im Dinopark Münchehagen entdeckt

Seit Beginn 2017 untersucht ein ehrenamtliches Team von jungen Geowissenschaftlern, sowie Hobby-Paläontologen in Zusammenarbeit mit dem Präparationsteam des Dinosaurierpark Münchehagen die Fläche des nationalen Geotops innerhalb des Dinopark-Geländes. Schon in der Vergangenheit hat das Team bei ähnlichen Untersuchungen zahlreiche Dinosaurierspuren, sowie vereinzelte Knochenfunde von Krokodilen, Schildkröten und Haien aus der unteren Kreide gemacht. Der jüngste Fund ist jedoch eine echte Besonderheit.

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