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Das schwere Erdbeben von 1994 in Bolivien enthüllt Gebirge in einer Tiefe von 660 Kilometern

In einer in dieser Woche in Science veröffentlichten Studie nutzten die Geophysiker Jessica Irving und Wenbo Wu aus Princeton in Zusammenarbeit mit Sidao Ni vom Institute of Geodesy and Geophysics in China Daten aus einem gewaltigen Erdbeben in Bolivien, um Berge und andere Topographien auf der Basis der Übergangszone zu finden, eine Schicht in einer Tiefe von 660 Kilometern. Sie trennt den oberen und unteren Mantel

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Riesige Saurierspuren in Queensland entdeckt

Eine gut erhaltene Dinosaurierspur, die von drei verschiedenen Arten von Dinosauriern durchzogen ist, wurde in Winton im zentralen Westen von Queensland entdeckt. Die Entdeckung wurde heute von der Queensland Tourism Industry Development Ministerin Kate Jones bekannt gegeben. Der Swinburner Paläontologe Dr. Stephen Poropat leitet das Forschungsteam des Australian Age of Dinosaurs Museum in Winton, wo die Fußspuren ausgestellt werden. Er erklärt, dass es unglaublich selten ist, dass drei große Dinosauriergruppen – Sauropoden, Ornithopoden und Theropoden – auf derselben Trackwayfläche erhalten und zu sehen sind.

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Die Magnetfeld der Erde dröhnt wie eine Trommel, wenn sie von Impulsen getroffen wird

Das Magnetfeld der Erde dröhnt wie eine Trommel, wenn es von starken Impulsen getroffen wird, so neue Untersuchungen der Queen Mary University of London. Wenn ein Impuls auf die äußere Grenze der Abschirmung trifft, die als Magnetopause bekannt ist, wandern Wellen entlang ihrer Oberfläche, die dann wieder reflektiert werden, wenn sie sich den Magnetpolen nähern.

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Alte Spinnenfossilien, die überraschend im Gestein erhalten blieben, zeigen reflektierende Augen

Normalerweise werden Weichtiere und andere Tiere wie beispielsweise Spinnen nicht oder nur schlecht im Gestein versteinert, wie wir es von Tieren mit Knochen und Zähnen kennen. Häufiger werden fossile Spinnen und Insekten entdeckt, die im Bernstein konserviert sind. Häufiger werden fossile Spinnen und Insekten entdeckt, die im Bernstein konserviert sind. Forscher der University of Kansas haben nun aber dennoch faszinierende Spinnenfossilien aus Südkorea entdeckt. 

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Gestein des Jahres 2019: Schiefer

Schiefer wurde zum diesjährigen Gestein des Jahres gekürt.
Dabei stellt der Begriff Schiefer eigentlich einen Oberbegriff für unterschiedlich stark tektonisch deformierte bzw. gefaltete, mitunter auch metamorphe, Gesteine dar. Ihr gemeinsames Merkmal ist die hervorragende Spaltbarkeit entlang paralleler und engstehender Flächen, die man als Schieferungsflächen bezeichnet. Allerdings bezeichnet man mitunter auch undeformierte, meist feinkörnige Sedimentgesteine, die eine solche Spaltbarkeit aufweisen als Schiefer.

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Neues Strömungsmodell verbessert Vorhersagen über die Fluidströmung im Gestein

Tief unter der Erdoberfläche versickern Öl und Grundwasser durch Hohlräume im Gestein und anderen geologischen Materialien. Versteckt vor den Augen stellen diese kritischen Ressourcen eine große Herausforderung für Wissenschaftler dar, die den Zustand solcher zweiphasigen Flüssigkeitsströme beurteilen wollen. Glücklicherweise ermöglicht die Kombination von Supercomputing und synchrotronbasierten Bildgebungsverfahren genauere Methoden zur Modellierung des Fluidstroms in großen unterirdischen Systemen wie Ölreservoirs, Senken für die Kohlenstoffspeicherung und Grundwasserleitern. Forscher der Oak Ridge National Laboratory haben nun neue Modelle erstellen können.

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