Früher „dreiäugiger“ Archosaurier glich den späteren Dickschädel-Dinosauriern

Dinosaurier sind für ihre Formenvielfalt bekannt. Viele Morphotypen haben sich aber bereits viele Millionen Jahren davor auch unabhängig bei anderen Archosauromorphen entwickelt. Ein Team um Michelle Stocker von der University of Texas beschreibt jetzt einen neuen Archosaurier, der bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu Pachycephalosauriern („Dickschädel-Dinosaurier“) zeigt.

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3,26 Milliarden Jahre alte Erosionsspuren

In jüngerer Vergangenheit häuften sich Fossilfunde von Organismen, die vor mehr als 3 Milliarden Jahren (!) im tiefsten Archaikum die Urmeere bevölkerten. Bis heute kann sich das niemand die Existenz solcher Lebewesen erklären; ihre Entstehung stellt noch immer eines der größten Paradoxa der Erdgeschichte dar.

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Video: Ausbruch eines Unterwasservulkans

Wie sieht es eigentlich aus, wenn glühende Hitze auf kühlendes Wasser trifft? Was passiert, wenn ein Vulkan am Meeresboden Lava spuckt?
Wissenschaftlern der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) gelang es erst 2009 auf Video festzuhalten, wie geschmolzene Lava aus submarinen Vulkanen quillt, Blasen wirft und an dessen Hängen hinabfließt.

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Neue Beweise für Wasserfontänen auf Europa

Schon 2012 gab es durch Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble erste Anzeichen darauf, dass der Jupitermond Europa nicht nur einen großen Ozean unter seiner Eiskruste beherbergt, sondern dass dessen Wasser sogar in Geysir-ähnlichen Fontänen heraus gespeit wird. Nun gibt es festigende Hinweise auf dieses Phänomen, das bisher sonst nur beim Saturnmond Enceladus bekannt ist.

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Bergbau im Weltall

Das im August erschienene Videospiel No Man’s Sky lebt es vor: Den Abbau von Ressourcen in den unendlichen Weiten des Universums. Doch wie nahe liegt dieses Wunschbild der Realität? Dem ehemaligen NASA-Wissenschaftler Dr. Phil Metzger zufolge sei die Einrichtung einer Versorgungskette zur Erde nicht nur einleuchtend, sondern auch rentabel.

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Globale Temperaturentwicklung der letzten zwei Millionen Jahre

Rekonstruktionen des Paläo-Klimas beeinflussen unser Verständnis der Dynamik und Sensibilität des klimatischen Systems. Gerade über glaziäre Zyklen hinweg gestaltet es sich oft schwierig, sodass die globale Temperatur bis zum jetzigen Zeitpunkt nur für einige kleine Zeitfenster rekonstruiert werden konnte. Carolyn W. Snyder der Stanford University in Kalifornien präsentiert nun eine durchgehende Klimaproxy der vergangenen zwei Millionen Jahre.

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