Basaltisches Magma verweilt bis zu tausend Jahre nahe der Krusten-Mantel-Grenze
Die untere Erdkruste spielt eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung von Mantelschmelzen und dem Auslösen von Vulkanausbrüchen durch die Zufuhr von Magma aus dem Erdmantel. Eine Studie des Cambridge Department of Earth Sciences legt nun offen, dass basaltisches Magma bis zu tausend Jahre an der Krustenmantelgrenze gelagert wird, bevor es infolge eruptiver Ereignisse als Lava an der Erdoberfläche ausbricht. Diese Erkenntnis wirkt sich maßgeblich auf Verständnis über die Entstehung und Entwicklung magmatischer Systeme.
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